Wasser

Seit einiger Zeit gehe ich mindestens 2 mal in der Woche schwimmen. Ich war schon immer eine gute Schwimmerin und habe mich im Wasser pudelwohl gefühlt. Das Gleiten durch das Wasser und spüren, wie es mich trägt, ist wundervoll. Die Stille unter Wasser und auch die Stille in meinem Kopf, meistens jedenfalls, ist unbeschreiblich schön und entspannend.

Wasser ist für uns alle elementar. Wir bestehen zu ca. 80% aus Wasser und müssen es auch trinken, sonst geht es nicht gut aus für uns.

Es hat eine absolut reinigende und vielleicht sogar heilende Wirkung, fließendem Gewässer zuzuschauen. Wir sind also mit dem Wasser absolut verbunden. Ohne Wasser keine Leben!

Nun leben wir in einer Zeit, in der Wasser sehr oft nachhaltig verschmutzt und somit ungenießbar gemacht wird. Dieses verschmutze Wasser „aufzubereiten“, ist nicht wirklich eine Lösung. Das bringt mich zu Masaru Emoto.

Masaru Emoto ist ein japanischer Wissenschaftler, der 2001 begann Fotografien von gefrorenen Wasserkristallen zu machen. Das bedurft einer spezielle Technik, da die Einkristalle normalerweise unter einer Fotolinse schmelzen. Diese Kristalle hatte er zuvor „bearbeitet“, in dem er mit dem Wasser gesprochen hat, freundlich, ärgerlich, ignorierend, er hat ihm Musik vorgespielt, Klassik, Pop, Metal uvm. Das Ergebnis war bahnbrechend. Wer Interesse hat, findet mehr Infos zu dem Buch „Die Antwort des Wassers“. Deutsche Ausgabe KOHA-Verlag GmbH Burgrain.

Nur soviel vorab, Wasser reagiert auf uns und unseren Gemütszustand. Ja, es kommuniziert sogar mit uns, in dem es sich dramatisch verändert, wenn wir wütend, traurig, freundlich oder liebevoll sind. Ein Experiment hat sogar gezeigt, dass Reis, in Wasser gekocht und dann ignoriert wurde, nach 3 Tagen verschimmelt war. Der Reis, der wütend beschimpft wurde war nach 7 Tagen verschimmelt. Der Reis, der liebevoll behandelt wurde fing nach 2 Wochen gerade mal an zu gären. Was sagt uns das?

Noch einmal, wir bestehen zu ca. 80% aus Wasser. Unser Wasser reagiert ebenfalls auf unterschiedliche Verhaltensweisen. Emoto hat es nachweislich geschafft, eine Quelle, die ungenießbar war (vergiftet), allein durch eine Gruppe von Menschen, die über einen längeren Zeitraum täglich an dieser Quelle gebetet haben, wieder zu Trinkwasser zu machen. Nachweislich.

Wenn ich also im Schwimmbad meine Runden drehe, bin ich sehr freundlich zu dem Wasser, das mich trägt und freue mich meines Lebens.

Bis zum nächsten Mal!